Ich bedanke mich bei den Delegierten, allen Unterstützerinnen und Unterstützern für das mir entgegengebrachte Vertrauen. Der Wirtschaftsbund hat gestern Mut zur Veränderung gezeigt – jetzt heißt’s anpacken und echte Taten setzen! Wir müssen wieder zur Avantgarde der Volkspartei werden. Es braucht wieder das Gefühl „Wir sind wer, wir haben was zu sagen und wir können was verändern!“. Diesen Spirit möchte ich wieder entfachen. Ich bin motiviert, diesen neuen Kurs mit euch mitzugestalten und werde mich aus Überzeugung und mit 100 Prozent in den Dienst dieser Sache stellen!

 

Registrierkassenpflicht muss repariert werden – rauf mit dem Freibetrag!

Ich begrüße die Kritik von Bundesminister Andrä Rupprechter an der Registrierkassenpflicht. Es braucht dringend eine Lösung, die gastronomische Betriebe nicht schlechterstellt und zugleich das Vereinsleben fördert. Das ist derzeit nicht der Fall, daher braucht es gleiche Bedingungen für alle.    

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Gerlos bringt die Wirtschaft in Schwung!

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Gleiches Recht für alle!

Mein Leserbrief zum Artikel „Traurig, dass viele Politiker zu weit weg von der Basis sind“, vom Sonntag, den 17. April:

 

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Mindestsicherung läuft aus dem Ruder

Die Mindestsicherung ist eine Notfall-Absicherung und darf kein Alternativprogramm zu Arbeit sein. Arbeitsanreize müssen gestärkt und staatlich finanziertes Nichtstun muss unterbunden werden. Arbeit ist die Grundlage für ein sinnerfülltes Leben und erfolgreiche Integration.

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ECHO Top 100 Schwaz

Macht mir der Tourismus Sorgen? Haben wir einen Fachkräftemangel oder ein Rekrutierungsproblem? Sehe ich langfristig die Gefahr eines Identitätsproblems? Fragen über Fragen... Antworten gibt’s im Interview mit dem Echo:

 

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Tiroler Seilbahnen bleiben weltweite Nummer eins

Die Anfeindungen gegen uns nehmen zu, vor allem aus dem Eck der Umweltschützer. Aber wir gehen unseren Weg weiter. Wir sorgen nicht nur für Wertschöpfung in den ländlichen Regionen, sondern sind Teil dieser gewachsenen Kultur. Wer dies missachtet, missachtet das Leben von vielen zigtausend Menschen in diesem Land.

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Außerferner Tourismustreffen

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Klientelpolitik vom Feinsten!

Statt den Wildwuchs der Freizeitwohnsitze einzudämmen und die Position unserer Gemeinden weiter zu stärken, wollen einige Bauernbündler die Hintertür für die stückweise Veräußerung unserer Höfe öffnen. Verbessern wir so unsere bäuerlichen Strukturen?

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Das faule Osterei

Der heutige sonnige Ostersonntag begann mit einem faulen Ei. Nicht aber im Garten, sondern in der Tageszeitung. Der faule Geruch dieses tiefgrünen Eis schmeckt nach Zweckentfremdung.

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Wir müssen uns nicht verstecken

Die aktuelle Natura-2000-Aufregung ist mehr als entbehrlich. Österreich und Tirol müssen sich nicht verstecken, im Gegenteil: in Tirol stehen bereits 25 Prozent der Landesfläche unter Schutz. 

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Verzweiflung der SPÖ

Für Faymann und Schmid ist die Gemeinde Hainzenberg das Maß aller Dinge der kommunalpolitischen Arbeit der SPÖ.

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verwundert über die Sandkastenspiele der IHS

Wer behauptet, es gäbe keinen Arbeitskräftemangel im Tourismus, der hat seine Wiener Studierstube augenscheinlich nicht verlassen und vom Schreibtisch aus mangelhaft recherchiert. Man muss wahrlich kein Rechtsgelehrter sein, sondern nur die Augen und Ohren in der Praxis offen haben, um festzustellen, dass diese Aussage absolut an der Realität vorbeigeht.

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Skifahren von Kindesbeinen an

das ermöglicht die Initiative „Skifahr’n"! In der Wintersaison 2014/15 haben wir Tiroler Seilbahner über 45.000 Tiroler Kinder gratis befördert. Die Unterstützung in Höhe 1,5 Millionen Euro an Skikarten für die Kinder und Jugendlichen ist eine hervorragende Investition in die Zukunft unseres Landes.

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TT: Hörl fordert Bodenseer heraus

Mir geht es um eine umsetzungsfähige und durchsetzungsstarke Vertretung der Tiroler Wirtschaft - nicht um Show, nicht um Ämter und schon gar nicht um Geld. Da vermisse ich seit geraumer Zeit sowohl in Tirol als auch in Wien den notwendigen Punch, die notwendige Ernsthaftigkeit und auch den notwendigen Mut! 

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Bettenstopp ist falscher Ansatz

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Darf ich vorstellen – die Speisekarte der Zukunft!

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Steiner vergreift sich kräftig im Ton!

Die fremdenfeindlichen Entgleisungen von FLZ-Mandatar Christoph Steiner sind nicht tragbar. Ja es ist Wahlkampf, ja der Herr Steiner will in den Gemeinderat und vielleicht noch mehr werden. Eifer und Ehrgeiz sind aber keine Entschuldigungen für das was Steiner in den sozialen Medien verbreitet. Steiner hatte wörtlich vor einem drohenden „Asylsaustall“ gewarnt und Gefahr für Zeller Familien an die Wand gemalt.

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Umweltanwaltschaft verkennt die Fakten!

Gerade in einer Saison, in der die Beschneiung Tirol vor einer wirtschaftlichen Katastrophe bewahrt hat, stürzen sich Kostenzer und sein Adlatus auf die Seilbahnwirtschaft. Aus der öffentlich finanzierten Komfortzone heraus wird hier von Herrn Kostenzer unfair und leider auch in Verkennung der Realität argumentiert.

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Schneekanonen retteten Tourismus 900 Millionen

Allein in den Weihnachtsferien wäre der Schaden ohne künstliche Beschneiung für die Tourismusbranche enorm gewesen. Ein Ausfall würde 900 Millionen Euro weniger in unseren Tälern und Dörfern bedeuten! „NUR“ 200 Millionen wären uns Seilbahnen abgegangen, aber 700 Millionen den Hotels, Wirten, Lebensmittelgeschäften, Lieferanten, Ärzten... bis hin zum Pfarrer.

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Neujahrsempfang

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Komfort kostet!

Österreichs Seilbahnen investieren über 8 Mrd. Euro seit dem Jahr 2000 und schaffen 111.300 Vollzeit-Arbeitsplätze. Allein in Tirol wurden im letzten Winter 334 Mio. Euro investiert. Die Diskussion um die Kartenpreise sehe ich ein wenig anders.

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Werte Frau Mittelstaedt,

ich würde lügen, wenn ich Ihnen schreiben würde, überrascht von der Tendenz Ihrer jüngst veröffentlichten Zeilen zur Österreichischen Seilbahnwirtschaft und zur Beschneiung zu sein. Sie haben leider in den letzten Jahren - seit Ihrem Amtsantritt in Tirol - bewiesen und eindrücklich gezeigt, was Ihre persönliche Meinung und Ihr Standpunkt sind. Ob Sie damit dem Berufsbild einer Journalistin gerecht werden, ist eine Frage, die andere zu beantworten haben.

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Reformmonster konnten Giftzähne gezogen werden

Dem Reformmonster konnten die schlimmsten Giftzähne gezogen werden. Die Umsetzung wird von uns mit Argusaugen beobachtet!

 

Die nunmehr vorliegenden Eckpfeiler der Steuerreform, insbesondere die Belastungen für die heimische Tourismuswirtschaft, lassen in der Branche alles andere als Jubelstimmung aufkommen. „Dennoch konnten wir in harten direkten Verhandlungen und in enger Abstimmung mit den Landeshauptleuten der Westachse das Schlimmste abwenden. Besonders die Grunderwerbssteuer ist nunmehr so gestaltet, dass Firmenübergaben innerhalb der Familie auch in Zukunft zu vernünftigen Konditionen möglich werden. 

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